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FRANCA HELLWIG

WALDSPIELPLATZ 28

82319 STARNBERG

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YOGA

Yoga bedeutet für mich Gesundheit und Einheit. Damit meine ich die Einheit von Körper, Geist und Seele, geschaffen durch den Fokus, welcher aus der Verbindung von Atem und Bewegung geschaffen wird.

 

Ich mag neben den körperliche Übungen (Asana) auch Atemtechniken (Pranayama) und Meditation, denn mein Geist liebt es zu wandern, neue Ideen zu durchdenken, in Erinnerungen zu schwelgen, ein Projekt zu planen oder zu überlegen, wie die nächste leckere Mahlzeit aussehen könnte.... Wenn das zu viel wird, dann läuft der Kopf heiß und es wird schwierig, den Gedankenfluss wieder zu stoppen. 

 

Das kommt Dir bekannt vor?

Auch Patanjali - eine der größten Persönlichkeiten, die im Zusammenhang mit Yoga genannt werden können -  beschreibt im zweiten Kapitel des Yogasutra (datiert auf das 4./5. Jh n. Chr.) den Weg, den der Yogi gehen kann, um zu einem Ziel zu kommen - die Ashtangas; oder auf Deutsch: der 8-gliedrige Pfad.

„Yogah cittavrtti nirodhah“
Yoga ist der Zustand, in dem der Geist zur Ruhe kommt.

Das Spannende daran ist für mich, dass sowohl das Yogasutra als auch die Bhagavad Gita so alt, aber dabei so zeitlos sind. Die Ashtangas bieten eine für mich heute noch angemessene Anleitung, wie man den Zustand von Yoga erreichen kann - und mit deren Einhaltung man die Welt für sich und andere verbessern kann.

  • Yama – Verhaltensregeln im Umgang mit der Natur und anderen Menschen.

  • Niyama – Verhaltensregeln im Umgang mit uns selbst.

  • Asana – Körperübungen.

  • Pranayama – Atemübungen.

  • Pratyahara – Der Rückzug der Sinne nach Innen.

  • Dharana – Konzentration und Ausrichtung des Geistes.

  • Dhyana – Meditation.

  • Samadhi- Vollkommene Erkenntnis, Einheitserfahrung.

Yamas und Niyamas sind Verhaltensregeln, wie man Yoga im Alltag, abseits der Matte, praktizieren sollte, um ein angenehmes soziales Miteinander zu ermöglichen. ​​

Die 5 Yamas, also Regeln im Umgang mit unserer Umwelt, sind:

  • Ahimsa: Gewaltlosigkeit

  • Satya: Wahrhaftigkeit.

  • Asteya: Nicht-Stehlen.

  • Brahmacarya: Handeln im Bewusstsein des „Göttlichen“.

  • Aparigraha: Anspruchslosigkeit.

Die 5 Niyamas sind eine Anleitung zum Umgang mit uns selbst:

  • Sauca: Reinigung von Körper und Geist.

  • Santosha: Genügsamkeit und Dankbarkeit.

  • Tapas: Disziplin.

  • Svadhyaya: Selbststudium.

  • Ishvara Pranidhana: Hingabe an das „Göttliche“.

Asana bedeutet wörtlich "Sitzen" und bezeichnet die Körperübungen, die Gesundheit erhalten bzw. wiederherstellen sollen und die Widerstandsfähigkeit des Körpers steigern. Durch Asana soll der Körper auf die Meditation, also das lange Sitzen, vorbereitet werden.

 

Pranayama bedeutet Anhalten/Kontrolle des Prana, der Lebensenergie, aber auch Ausdehnen der Lebensenergie. Damit bildet Pranayama eine Verbindung zwischen Körper und Geist. 

Pratyahara bezeichnet das Zurückziehen der Sinne und ist das letzte der äußeren Glieder - also die wichtige Phase, um von äußeren zu inneren Praktiken zu gelangen

 

Die inneren Praktiken beginnen mit Dharana, "Konzentration" der Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt oder Ort im Inneren, gefolgt von Dhyana, was mit "Meditation" übersetzt wird. Wenn der mentale Aufmerksamkeitsfluss nicht mehr unterbrochen oder gestört wird und der Geist beim gewählten Ort bleibt, dann ist Dhyana erreicht. 

Wenn Dhyana so tief wird, dass der Meditierende sich selbst vergisst, dann ist Samadhi, das Ziel des Yogawegs, erreicht, der auch als "Versenkung" übersetzt wird. Hariharananda sagt "Meditation losing consciousness of self, is Samadhi" 

Wenn wir dem Pfad achtsam folgen und Atem, Geist und Sinne mit in unsere Yogapraxis einbeziehen, erhalten wir einen ganzheitlichen Übungsweg. Auch wenn das Erreichen von Samadhi ein hoch gestecktes Ziel sein mag, lernen wir im Yoga viel über uns selbst und erhalten dabei die Möglichkeit, festgefahrene Verhaltensmuster, die Ursache für unser Leid, zu erkennen und für die Zukunft zu ändern.

 

Auch im Coaching können wir über uns selbst lernen und ungeliebte Antreiber, Verhaltensmuster und Mindset ändern - aus diesem Grund halte ich die Kombination aus Yoga und Coaching für eine ineinander greifende, symbiotische Ergänzung. 

Ich habe durch meine regelmäßige, langjährige Yogapraxis Ruhe, Erdung und Ausgeglichenheit, aber auch mentale und körperliche Kraft und Flexibilität erzielt. Yoga hat mir immer durch turbulente Zeiten und bei einer Verletzung im unteren Rücken buchstäblich wieder auf die Beine geholfen.

Für mich ist Yoga extrem vielseitig- Yoga kann uns Ruhe geben, mentale Kraft durch Meditation, körperliche Kraft, aber auch körperliche Gesundheit - zum einem durch das Trainieren der Ausdauer und der tiefen Atmung, zum anderen durch das gezielte Trainieren von Muskelkraft und Flexibilität. Darüber hinaus können wir durch Faszientechniken und therapeutisches Yoga spezielle Körperregionen wie den unteren Rücken gezielt trainieren und so z.B. Schmerzen, welche durch langes Sitzen entstehen können, vorbeugen oder sogar mindern oder verschwinden lassen.

Ich habe persönlich schon viele Stile ausprobiert und auch meine Yogalehrerausbildung in verschiedenen Stilen gemacht. Meiner Meinung nach kann uns jeder Stil etwas Bestimmtes zeigen oder lehren. In sofern mag ich es, in meinen Yogastunden entsprechend des Schwerpunkts der Stunde und den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer das Beste aus meinen Ausbildungen, Qualifikationen und Workshops zusammen zu stellen, um jedem eine optimale Praxis zu ermöglichen - sei es in einer Gruppe, Kleingruppe oder im Personal Training.

In meinen Flow Yoga-Stunden finden sich Einflüsse aus Vinyasa Yoga, Ashtanga Yoga, Hatha Yoga, und -je nach Stundenbild- Faszienyoga und therapeutischem Yoga. Der Körper wird gezielt gekräftigt und gewinnt gleichzeitig an Flexibilität. Um die korrekte Ausführung der Positionen für den Trainierenden zu vereinfachen, biete ich individuelle Varianten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Hands-on-Assists sowie Alignments (Sanfte Hilfestellung zur präzisen Ausführung der verschiedenen Asanas ) an.

Im sanften Yoga sind die Bewegungen langsamer, die Asanas (Positionen) werden länger gehalten und Einflüsse aus dem Hatha Yoga, Faszienyoga, Yin Yoga und Face Yoga sowie Selbst-Massagetechniken runden das Stundenbild ab. Am Morgen hilft uns diese Stunde, den Körper weich und flexibel zu machen und mit Ruhe und Gelassenheit in den Tag zu gehen. Am Abend gestalte ich die Stunde beruhigend und ausgleichend, so dass ein entspannter Schlaf möglich ist.

Beide Stundenkonzepte helfen Dir, den Energiefluss (Prana) durch bewusstes Praktizieren aufrecht zu erhalten und gezielt zu lenken, um mehr Freiheit und Vitalität und somit einen balancierten, harmonischen Bewusstseinszustand zu erreichen.

WANN,wo & für wen?

Mittwochs 17.30 - 19.00 Uhr / Freitags 15.30 - 17.00 Uhr.

 

In den Räumlichkeiten des TÜV Süd, Eingang über Eichstätter Str. 7, 80686 München. Die Probestunde ist kostenlos- bitte kontaktiere mich über das Kontaktformular am Ende dieser Seite, um einen Termin zu vereinbaren. Jahresgebühr: 120,00 € plus 8,00 € Aufnahmegebühr. Umkleiden mit Duschen und Sauna vorhanden.

Geeignet für Jedermann und alle Schwierigkeitsgrade - ich biete verschiedene Varianten für die Übungen an.

 

WANN,wo & für wen?

Donnerstags 18.00 -19.00 Uhr - Flow Yoga

Donnerstags 19.00 - 20.00 Uhr - Sanftes Yoga

 

In Martina`s Homestudio in Aubing. Die Probestunde ist kostenlos- bitte kontaktiere mich über das Kontaktformular am Ende dieser Seite, um einen Termin zu vereinbaren. Eine 10er Karte kostet 100 € und ist direkt vor Ort erhältlich. 

Geeignet für Jedermann und alle Schwierigkeitsgrade - ich biete verschiedene Varianten für die Übungen an.

Individuelle Yogapraxis

Bereichere Dein Leben und gewinne Kraft, Flexibilität und Entspannung durch Deine individuelle Yoga-Praxis!

 

Wir wählen die zu Dir passenden Asanas (Positionen) zusammen aus, bringen sie in eine stimmige Reihenfolge und studieren sie ein. Für fast alle Asanas gibt es Varianten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Alignment-Prinzipien, welche ich Dir erklären und zeigen kann, um optimal auf die Bedürfnisse Deines Körpers einzugehen. Das können z.B. sein:

- Yoga für mentale/körperliche Entspannung

- Yoga für eine starke Mitte

- Yoga gegen Schmerzen im unteren Rücken

- Yoga für höhere Flexibilität

- Yoga am Morgen/am Abend

- Yoga XXL 

- oder was Du für Dich brauchst.

Ich biete die individuelle Praxis auf Retreats und im Rahmen eines Personal Trainings an. Bei Interesse bitte einfach melden. 

In meinen Ausbildungen wurde ich häufig gefragt, was Yoga für mich bedeutet und warum ich Yoga unterrichten möchte?

Ich möchte Yoga unterrichten, um all die positiven Auswirkungen, die ich im Yoga für mich entdeckt habe, an andere Menschen weiterzugeben und ihnen so die Möglichkeit zu geben, näher zu sich selbst zu finden, ihren Körper zu verstehen und sich eine eigene Yogapraxis zu entwickeln, durch welche sie ihr Leben verbessern können.

Besonders wichtig ist mir dabei:                                   Jeder kann Yoga lernen!

Es geht in meinen Stunden nicht darum, dass Du aussiehst ein Yogi aus YouTube, sondern dass Du Dich und Deinen Körper fühlst - und dass Du auch Spaß daran hast.

 

Mein Konzept heißt daher:                                           

                                                                                         

YOGA FOR EVERY BODY